Gerald bloggt.

Ein Blog – was sonst?

Gerald bloggt

Blog-News, die nicht unbedingt etwas mit dem Abnehmen zu tun haben müssen.

Der Dachstein

Endlich habe ich Zeit, ein paar Fotos von unserem Ausflug zum Dachstein herzuzeigen! Am 21. September haben wir die Gelegenheit genutzt (Freizeit und gutes Wetter) und sind früh am Morgen zum Dachstein gefahren. Zuerst mit der Seilbahn rauf, dann mal ein Frühstück! Danach sind wir am Eisfeld (oder wie das heisst) zu einer Hütte gewandert und ich habe das tolle Panorama genossen, und ja: So weit oben ist das schon ein besonderes Gefühl.

Dann wieder zurück, und weil wir nicht genug vom Wandernbekommen haben (ächz) sind wir noch zu einer anderen Hütte gewandert und haben dort eine deftige Brettljause konsumiert.

Gräfin Mariza in Mörbisch

Beim ersten Besuch hat das Wetter nicht mitgespielt, nach ca. 20 Minuten wurde die Vorstellung von Gräfin Mariza bei den Seefestspielen Mörbisch am 21. Juli 2018 abgebrochen. Inklusive „Geld-zurück“.

Weil uns diese ersten Minuten aber so gut gefallen haben, haben wir es erneut probiert. Und weil Mörbisch nicht weit von uns entfernt ist, konnten wir spontan sein und zuerst den Wetterbericht abwarten und dann erst entscheiden, ob wir es an diesem oder jenem Tag versuchen.

Letzte Woche, am Freitag, den 03.08.2018 war es so weit. Die Gräfin Mariza hat uns musikalisch erfreut. Operette, klar, muss man mögen. Wir mögens, und schöne Melodien und eine tolle Kulisse haben uns erfreut! Mit Kulisse meine ich nicht nur die „Monstergeige“, sondern auch den Neusiedler See und die ganze Stimmung.

Bitte kein Feuerwerk mehr

Nur das Feuerwerk am Ende wäre verzichtbar, das ist einfach nur laut. Und das in einem Gebiet, wo viele Vögel nisten – das ist nicht zeitgemäß! Daß ein Feuerwerk auch geräuschlos möglich ist hat ein kleines Feuerwerk während der Aufführung bewiesen. Na bitte – geht doch.

Friedrich und ich haben fotografiert, dank meines Superteleobjektivs konnte ich die DarstellerInnen „ganz nahe“ abbilden. Weiterlesen

Ein Leben gerettet – hinschauen hilft

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Was für eine Aufregung! Gestern, ein paar Meter von zu Hause entfernt, entdeckte ich am Gehsteig ein totes Vogelbaby. Ich sehe immer wieder tote Tiere beim Nordic Walking, zuletzt einen jungen Fuchs. Auch Maulwürfe, Schlangen, Kröten – es ist schrecklich und brutal. Als ehemaliges Stadtkind bin ich das nicht gewöhnt und deshalb jedesmal verstört. Ich bin eben ein Weichei – und ich stehe dazu.

Gestern schritt ich deshalb rasch am scheinbar längst toten Vogerl vorbei. 20 Meter weiter dachte ich „Was, wenn das Vogerl noch lebt?“ und „Ich kann es nicht liegenlassen“. Ich bin also zurück und habe nachgesehen: Ja, es lebte. Es atmete. Dann habe ich mich umgeschaut: Sind Vogeleltern in der Nähe? Ein Nest vielleicht, aus dem es gefallen ist? Aber nein, es lag direkt an einer glatten Hausmauer, da war kein Nest und auch keine Vogelmama oder ein Vogelpapa.

Ich mache es jetzt kurz: Ich habe den Vogel vorsichtig geschnappt und bin zurück nach Hause. Friedrich hat telefonisch nach Hilfe gesucht, ich habe versucht, den Vogel ein paar Wassertropfen einzuflössen – natürlich ganz vorsichtig. Und ich habe ihn in Stroh gebettet und aus der heissen Sonne in den Schatten gestellt.

Wir haben Hilfe gefunden – zuerst telefonisch, dann persönlich. Wir sind mit dem Auto nach Oggau in eine Art „private Notfallstation“ gefahren. Das Vogerl hat während der Fahrt akustische Lebenszeichenb gegeben. In Oggau angekommen hat sich ein junger Mann um das Vogerl (vermutlich eine Meise) gekümmert und ihm irgendwelche Insekten gefüttert. Das Vogerl war schon ganz hungrig! 🙂

Jetzt haben mir die Insekten leid getan – verrückte Welt.

Dann sind wir wieder gefahren. Das Vogerl ist dort geblieben und wird weiter versorgt, gemeinsam mit vielen Igeln und anderen Vögeln. Ich bin beruhigt.

Was hätten wir anders machen sollen

  • Dem Vogerl mit eine Pipette Wasser zum Trinken zu gegeben ist verkehrt: Dann können sie ertrinken – die Anatomie eines Vogels ist kompliziert. Besser nicht!
  • Stroh ist unbequem: Die haben es lieber flauschig weich – Papier von einer Küchenrolle wäre besser gewesen.
  • In den Schatten stellen: Das Vogerl hat es in Nest sehr warm und mag das so – wir haben später eine „Wärmeflasche“ mit warmen Wasser gebastelt und dazugelegt.

Zum Glück habe ich nicht weggeschaut, sondern gehandelt.

Gerald

 

Vogel-gerettet-01

Erster Hochzeitstag!

Kaum zu glauben, aber am letzten Sonntag feierten wir unseren ersten Hochzeitstag – ein Jahr ist vergangen. Denn am 30. Juni 2017 haben wir uns verpartnert (Link), einen Tag darauf wurde gefeiert.  Im Kreise unserer Trauzeuginnen Eva und Sonja, Ralf (Sonjas Partner) und Tina (der Hochzeitsplanerin) gings zuerst zum Restaurant Grenadier auf die Burg Forchtenstein, dann zu uns in den Garten. Und dort gabs Kaffe und Kuchen. Und Kuchen. Und Kuchen!

Danke für Eure Unterstützung, meine Lieben!

 

Uli und Katrin feiern

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Liebste Uli, liebste Katrin!

Nochmals alles Gute zu Euren Geburtstagen! Vielen Dank für die Einladung, es war Friedrich und mir eine Ehre, zu Eurem illustren FreundInnenkreis dazuzugehören!

Und so nebenbei: Die Location für Euer Fest habt Ihr toll ausgesucht, das MILL in der Millergasse werde ich wieder besuchen!

Dickes Bussi von

Gerald

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Gerald H. Reisner

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