Gerald bloggt.

Ein Blog – was sonst?

Gerald bloggt

Blog-News, die nicht unbedingt etwas mit dem Abnehmen zu tun haben müssen.

Mündiger Patient: Es wurde laut.

Das Sanitätshaus in Mattersburg hat mich für eine Verordnung für meinen Knieschoner zu einem Facharzt empfohlen, die Ordination ist  nur ein paar Meter weiter. Grund: Die Krankenkasse überimmt dann einen Teil der Kosten.
Heute war ich, auf gut Glück und ohne Termin, dort. Ich beschrieb der Ordinationshilfe am Empfang mein Anliegen (Gewichtsabnahme, Knieschmerzen, Sanitätshaus) und durfte warten.
Nach ein paar Minuten wurde ich von einer grün gekleideten Person mit Gesichtsschutz zum Röntgenraum geführt und sie wollte, daß ich mich freimache und deutete zum riesigen Röntgenapparat. Das ging mir zu schnell, ein paar Sätze gingen hin und her. Denn ich lasse mich doch nicht röntgen, ohne vorher ein Gespräch mit einem Arzt geführt zu haben. Warum überhaupt zuerst in den Röntgenraum und nicht in die Ordination, was ist mit der Anamnese?

Ja, dann wurde es laut.

Dann kam nach ein paar Minuten der freundlich distanzierte Facharzt, der mich fragte, was ich wil. Nochmal erklärt, dann konnte ich ohne Röntgen gehen. Allerdings ohne Untersuchung und ohne Anamnese. Ich denke, die waren froh, daß ich wieder gegangen bin. Gegen eine richtige Untersuchung hätte ich nichts gehabt. Aber so…

Kann das sein? Ohne Gespräch zuerst mal ein Röntgen? Was, wenn mich nur der Schuh drückt, sieht man das dann auch am Röntgen*?

Gerald

*falls ja: auch das hätte man mir erklären könne, oder?

Zwei Konfektionsgrößen kleiner

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24 Kilo weniger – auch für mich kaum zu glauben. Aber was bedeutet das?

  • Wenn ich an mir herunterschaue sehe ich plötlich keine Kugel mehr.
  • Die Lebensmittelausgaben sind zurückgegangen.
  • Die Ausgaben für Bekleidung sind explodiert, denn:
  • Ich bin um zwei Konfektionsgrößen “geschrumpft”.

Das Bild imitiert bewusst die Fotos von Wunderdiäten. Ich habe so eine Diät aber nicht gemacht. Ich esse und trinke weniger und mache viel Bewegung. Das reicht eigentlich. 😆

 

Test: Runtastic Orbit

Runtastic-Orbit-Test
Ich habe schon erwähnt, daß ich die Smartphone-App “Runtastic” verwende, um Informationen über meine sportlichen Aktivitäten zu erhalten. Ja, ich gehöre sicher zu den Personen, die es (zumindest teilweise) verlernt haben, auf seinen Körper zu hören. Aber was solls, ich höre gerade auf Runtastic 🙂

Runtastic Orbit

Als Ergänzung zur App habe ich mir einen sogenannten Aktivitätstracker besorgt: Runtastic Orbit. Leider wurden nicht alle meine Erwartungen erfüllt.

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Karotten statt Chips

Gestern Abend gabs Karotten statt Chips beim Sofa-Surfing. Ja, schmecken eh gut, aber Chips schmecken eben besser! Tortilla-Chips, normale Chips, Erdnusslocken – ihr fehlt mir.

Gute und schlechte Snacks?

Popcorn soll ja “besser” sein als die anderen salzigen Snacks. Das werde ich fragen, wenn der erste Workshop bzw. das Treffen Der Gruppe “Wohlfühlen im eigenen Körper” stattfindet, die früher schlicht “Abnehmgruppe” hieß. Am 20.2. ist es so weit.

Und was esst Ihr zum Fernsehen?

Gerald